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StartseiteCorsoVon der Werkbank zum Musik-Humoristen28.08.2012

Von der Werkbank zum Musik-Humoristen

Corsogespräch mit Willy Astor über Herkunft, Heimat und sein neues Buch "schelmpflicht"

Vom Werkzeugmacher zum Komiker, so kann man in Kurzform Willy Astors Karriere zusammenfassen. Aufgewachsen in München-Hasenbergl, machte er eine Lehre bei BMW, bevor er über das Gitarrespielen zu eigenen Programmen fand.

Das Gespräch führte Fabian Elsäßer

Spielt gerne schon mal den Zuschauerschreck: Comedian Willy Astor  (dpa/Ursula Düren)
Spielt gerne schon mal den Zuschauerschreck: Comedian Willy Astor (dpa/Ursula Düren)

Bekannt wurde er Anfang der 90er mit Texten, in denen er Markennamen abwandelte und in sachfremde Bezüge stellte. Das "Märchen vom Radkäppchen und dem bösen Golf" ist so ein Paradebeispiel. Seitdem hat und hatte er eigene Radiokolumnen sowie Comedyserien im Fernsehen. Und er tritt unermüdlich auf, wobei er auch gerne mal den Zuschauerschreck für die ersten Reihen spielt.

Quasi als Nebenprodukt seiner unerschöpflichen Wortspielereien sind auch zwei Bücher entstanden. "Schelmpflicht – Wortspiel ist reinmeingebiet" heißt das neue, vor kurzem erschienene. Über seine alltägliche Inspiration, vergeigte Auftritte und das Gute an seiner Kindheit in München-Hasenbergl verrät er im Corsogespräch.

Das Gespräch mit Willy Astor können Sie bis mindestens zum 28. Januar 2013 als Audio-on-demand abrufen.

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