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StartseiteLänderzeitWelche politischen Strategien helfen gegen die Wohnungsnot?12.06.2019

Von Strafzahlungen bis EnteignungsforderungenWelche politischen Strategien helfen gegen die Wohnungsnot?

Bezahlbarer Wohnraum in den Städten ist Luxus. Das Problem: Inzwischen sind fast alle Bevölkerungsschichten von der Misere am Wohnungsmarkt betroffen. Dabei mangelt es nicht an Überlegungen, wie die Wohnungsknappheit überwunden werden kann. Doch welche Strategie ist wirklich erfolgreich?

Eine Sendung von Barbara Weber und Michael Roehl (Moderation)

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Eine große Menschenmenge steht vor dem Eingang eines Hauses. Eine Frau mit einem Schild mit der Aufschrift "Alle wollen wohnen" spricht mit einem der Menschen. Der weist von der Menge weg auf zwei einsam mit Transparenten abseits stehende Leute und sagt: "Nee, die Demo gegen Wohnraummangel ist da hinten. Das hier ist die Wohnungsbesichtigung um 16 Uhr." (Deutscher Karikaturenpreis / Katharina Greve)
Viele Menschen, nur eine Wohnung - was hilft gegen Wohnungsmangel und überteuerte Mieten? (Deutscher Karikaturenpreis / Katharina Greve)
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Thema: Wohnen in Deutschland (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)Thema: Wohnen in Deutschland (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)Wohnungsnot und steigende Mieten: Die Debatte um die allgemeine Wohnsituation in Deutschland hat sich in den letzten Wochen und Monaten verschärft. Die Politik versucht mit Gesetzesmaßnahmen dagegenzuhalten, in der Hauptstadt Berlin fordern die Menschen Enteignungen. Eine Übersicht.

In Berlin etwa setzt eine Initiative auf die Enteignung großer Wohnungskonzerne, während sich der Senat für die Einführung eines Mietdeckels ausspricht. Fünf Jahre lang die Mieten einfrieren. Wäre das in Zeiten steigender Wohnungspreise tatsächlich der richtige Ansatz?

Welche politischen Strategien helfen gegen den Wohnungsmangel?

Gesprächsgäste:

  • Matthias Kock, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und Wohnungsbaukoordinator in Hamburg
  • Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin
  • Ricarda Pätzold, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Urbanistik
  • Cornelia Zuschke, Beigeordnete für Planen, Bauen, Mobilität und Grundstückswesen der Landeshauptstadt Düsseldorf

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