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Vor Petersburger DialogPofalla findet Sanktionen gegen Russland richtig

Ronald Pofalla, Infrastrukturvorstand der Deutschen Bahn, auf einer Pressekonferenz. (dpa / Patrick Pleul)
Bahnvorstand Ronald Pofalla ist auch Ko-Vorsitzender des "Petersburger Dialogs". (dpa / Patrick Pleul)

Kurz vor Beginn des Petersburger Dialogs hat sich dessen Ko-Vorsitzender Pofalla dafür ausgesprochen, die Sanktionen gegen Russland beizubehalten.

Der frühere CDU-Politiker sagte im Interview der Woche des Deutschlandfunks, die Sanktionen könnten erst gelockert werden, wenn Russland einen beachtlichen Schritt auf die Ukraine und den Westen zugehe. Staatschef Putin müsse nur seinen Einfluss auf die Separatisten in der Ost-Ukraine geltend machen, damit dort für einige Monate nachweislich die Waffen ruhten, meinte Pofalla.

Das deutsch-russische Forum "Petersburger Dialog" findet kommende Woche in Königswinter bei Bonn statt. Dazu werden auch Bundesaußenminister Maas und sein russischer Kollege Lawrow erwartet.