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WahlkampfauftritteRolling Stones drohen Trump mit Klage wegen Nutzung von Liedern

US-Präsident Trump spricht vor seinen Anhängern in Tulsa, Oklahoma.  (Foto: Nicholas Kamm/ AFP)
Trump trat vor wenigen Tagen in Tulsa auf. (Foto: Nicholas Kamm/ AFP)

Die Rolling Stones haben US-Präsident Trump mit juristischen Schritten gedroht, weil er ihre Musik gegen den Willen der Band bei Wahlkampfauftritten spielt.

Ihre Anwälte arbeiteten mit der Urheberrechtsgesellschaft BMI zusammen, teilte die Band mit. So solle verhindert werden, dass Trump ihr Material bei Kundgebungen verwende. Sollte er sich weiter widersetzen, würde er vor einer Klage wegen Vertragsbruchs und des Spielens von Musik stehen, für die keine Lizenz ausgestellt worden sei, heißt es weiter.

Die "Rolling Stones" versuchen bereits seit 2016, Trump von der Nutzung ihrer Lieder abzuhalten. Erst kürzlich protestierte die Familie des verstorbenen Sängers Tom Petty gegen Trumps Verwendung von "I Won't Back Down" bei seinem umstrittenen Wahlkampfauftritt in Tulsa, Oklahoma. Auch Musikerinnen und Musiker wie Pharrell Williams, Rihanna, Adele und Neil Young haben der Nutzung ihrer Musik durch Trump widersprochen.