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StartseiteLebenszeitSieben Wochen ohne05.04.2019

Was Fasten attraktiv machtSieben Wochen ohne

An der Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und der Osternacht beteiligen sich längst nicht mehr nur gläubige Christen. Ob Smartphone oder Plastik-Fasten - Verzicht ist angesagt. Woher kommt die Bereitschaft zur Abstinenz, auch außerhalb der Fastenzeit?

Eine Sendung von Eva-Maria Götz und Petra Ensminger (Moderation)

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Eine Scheibe Brot und ein Glas Wasser stehen auf einem Tisch. (imago/Streiflicht-Pressefoto)
In der Fastenzeit verzichten viele auf bestimmte Nahrungsmittel (imago/Streiflicht-Pressefoto)
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Auch die evangelische Kirche folgt dem Trend des Fastens über Nahrungsmittel hinaus und setzt in diesem Jahr auf "Sieben Wochen ohne Lügen". Auf was können Sie verzichten? Und was halten Sie von Konsumfasten und Co.? Raus aus dem Überfluss, ist Fasten womöglich eine Ersatzreligion für Übersättigte?

Gesprächsgäste:

  • Elisabeth Muschiol, Studentin der Lebensmittelchemie, fastet Plastik, Münster
  • Dr. Philipp Hübl, Philosoph und Autor des Buches "Die aufgeregte Gesellschaft", Berlin
  • Arnd Brummer, Geschäftsführer der evangelischen Fastenaktion "7 Wochen ohne  Lügen", Mainz

Und wenn Sie sich beteiligen möchten, rufen Sie uns an unter unserer kostenfreien Telefonnummer 00800 4464 4464 oder schreiben Sie uns eine E-Mail an: lebenszeit@deutschlandfunk.de

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