Die Nachrichten

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Welt-Anti-Doping-Agentur begrüßt Olympia-Verlegung

"Tokyo 2020" Skulptur in Enoshima, Japan, mit den aufgedruckten fünf olympischen Ringen als Vorankündigung auf die Olympischen Spiele, die in fünf Monaten beginnen. (Getty / Clive Rose)
Der Name "Tokyo 2020" bleibt, auch wenn die Wettkämpfe im Jahr 2021 durchgeführt werden (Getty / Clive Rose)

Die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada hat die Verlegung der Olympischen Spiele auf das nächste Jahr als "richtig" bezeichnet.

Die Gesundheit und Sicherheit der Athleten habe in dieser herausfordernden Situation oberste Priorität, sagte Wada-Präsident Witold Banka. Er wies gleichzeitig auf die Schwierigkeiten seiner Institution hin, in dieser Zeit das Testprogramm aufrecht zu erhalten. Ziel sei es, das System so schnell wie möglich wieder voll funktionsfähig zu machen, sobald die Corona-Krise abgeklungen sei.

Das Internationale Olympische Komitee hat sich - nach langem Zögern - zusammen mit dem Organisationskomitee und der japanischen Regierung auf eine Verlegung der Sommerspiele ins nächste Jahr geeinigt. Ein genauer Termin steht noch nicht fest, soll aber nicht später als im Sommer 2021 sein.

Weiterführende Artikel zum Coronavirus

Wir haben einen Nachrichten-Blog aufgelegt. Der bietet angesichts der zahlreichen Informationen einen Überblick über die wichtigsten aktuellen Entwicklungen.

In Deutschland gilt drastische Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Es dürfen sich nur noch maximal zwei Menschen in der Öffentlichkeit treffen. Welche Regeln es gibt, erklären wir in unserem Stück: Kontaktverbote wegen des Coronavirus: Was ist wo noch erlaubt?

Die Coronavirus-Epidemie breitet sich weiter aus und der Bedarf an Tests steigt. Wann man sich testen lassen sollte und wie es geht, haben wir in unserem Artikel zusammengefasst: Tests auf das Coronavirus: Wann, wo und wie?

Über die aktuellen Zahlen der Coronavirus-Infizierten, Genesenen und Todesfälle berichten wir in unserem Artikel: Wie sich das Coronavirus in Europa ausbreitet.

Experten sind sich uneinig, ob die aktuellen Zahlen über die Coronavirus-Infizierten die Realität widerspiegeln. Wir klären auf in unserem Stück: Hohe Dunkelziffer bei Coronavirus-Infektionen befürchtet. Zudem unterscheiden sich die Zahlen des Robert Koch-Instituts und der amerikanischen Johns Hopkins-University stark. Woran das liegt und wie die Zahlen grundsätzlich einzuordnen sind, erklären wir hier.

Weltweit verfolgen die Länder sehr unterschiedliche Strategien. Die zentrale Frage ist: Was hilft gegen das Coronavirus? Durchseuchung oder totale soziale Distanzierung?

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Wie groß ist die Gefahr hierzulande? Welche Strategien verfolgen die Behörden? Was kann jede(r) tun, um sich zu schützen? Antworten auf diese und andere Fragen geben wir in unserem Beitrag: Deutschland und das Coronavirus - Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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