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WohnungsmarktErneut 42.000 Sozialwohnungen weniger in Deutschland

Zahlreiche Hochhäuser in Berlin-Marzahn sind am 15.02.2015 im Licht der Abendsonne zu sehen. In der Bildmitte sind die historische Bockwindmühle und die evangelische Dorfkirche in Marzahn zu sehen. Foto: Matthias Balk/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance / dpa)
Hochhäuser in Berlin-Marzahn (picture alliance / dpa)

Der Bestand an Sozialwohnungen in Deutschland nimmt weiter ab.

Auch im vergangenen Jahr sind mehr Wohnungen für Bedürftige weggefallen als neu gebaut wurden. So gab es zum Jahresende 2018 fast 42.500 Sozialwohnungen weniger als ein Jahr zuvor. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage aus der Linksfraktion hervor.

Insgesamt gab es zum Jahreswechsel fast eine Million 180-tausend Sozialmietwohnungen in Deutschland. Zum Vergleich: Vor 30 Jahren waren es drei Millionen 900-tausend.