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SrebrenicaUnited Nothing

Niederländische Blauhelmsoldaten 20 Jahre nach der Rückkehr aus Srebrenica

Ein Abgeordnetenbüro in Den Haag: Anne, 45. Ein Einfamilienhaus in einem idyllischen Vorort von Amsterdam: Hans, Ende 50. Ein Büro im Lager Westerbork, jenem Ort, von dem Anne Frank auf die Todesreise in die deutschen Vernichtungslager geschickt wurde: Ebel, 65. Vor 20 Jahren waren die drei Männer als Blauhelmsoldaten in Srebrenica. Wie haben sie die letzten Tage erlebt?


Walter Ulbricht in Berlin beim 6. Parteitag der SED am 21.1.1963, damals erster Sekretär des ZK. (imago stock & people)

Geschichte eines TribunalsDas 11. Plenum des ZK der SED 1965

"Unsere Deutsche Demokratische Republik ist ein sauberer Staat. In ihr gibt es unverrückbare Maßstäbe für Ethik und Moral, für Anstand und gute Sitte." Mit diesen Worten eröffnet Erich Honecker, damals im Politbüro Sekretär für Sicherheitsfragen und Kronprinz Walter Ulbrichts, im Dezember 1965 eine kulturpolitische Inquisition, die die Literatur-, Theater-, Film- und Musiklandschaft der DDR für Jahre verwüsten wird.


Der polnische Schriftsteller Adam Zagajewski"Versuch's, die verstümmelte Welt zu besingen"

Adam Zagajewski verteidigt "das Recht auf Unendlichkeit" gegen den nüchternen Zeitgeist, die "Notwendigkeit der Leidenschaft gegen das Diktat der Ironie". Er fordert "Wildheit" und den Mut, tiefgehende persönliche Erfahrungen auszusprechen. Nach den 9/11-Anschlägen macht das US-Magazin "The New Yorker" mit Zagajewskis Gedicht "Versuch's, die verstümmelte Welt zu besingen" auf.

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