Freitag, 21.09.2018
 
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Aktuelle Themen

Brandenburg und SachsenGroßes Rückkehrbedürfnis nach Ostdeutschland

Seit der Wende haben mindestens zwei Millionen Menschen die ostdeutsche Provinz verlassen. Um Verödung und Überalterung aufzuhalten, werben Brandenburg und Sachsen aktiv um Rückkehr-Willige. Und tatsächlich ziehen immer mehr Menschen zurück in die Regionen ihrer Kindheit.

Widerstand gegen SPD-Chefin NahlesDie sozialdemokratische Seele lebt noch

KOMMENTAR In der SPD brodelt es. Nach der Entscheidung in der Causa Maaßen muss Parteivorsitzende Andrea Nahles viel Kritik von den Genossen einstecken. Für die Zukunft der Partei ist das ein gutes Zeichen, meint Falk Steiner. Die Lust nach Gradlinigkeit sei zurück.

EU-Gipfel in SalzburgMigrationsdebatte nicht ohne Blick nach außen führen

KOMMENTAR Die beim EU-Gipfel eifrig zur Schau gestellte Freude über zurückgegangene Flüchtlingszahlen darf nicht zur Ignoranz des unveränderten Elends in vielen Staaten unserer Nachbarregionen führen, meint Bettina Klein. Die Migrationsdebatte sollte den Blick der Politik auf die Regionen vor unserer Haustür lenken.

Wohngipfel in Berlin"Das ganze System muss auf den Prüfstand"

INTERVIEW Vor dem Wohngipfel in Berlin hat die Architekturkritikerin Laura Weißmüller eine Qualitätsdebatte und neue Ideen im Städtebau gefordert. Zwar sei es am wichtigsten, mehr bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sagte sie im Dlf. Doch Fehler wie tagsüber leer stehende Neubauviertel dürften sich nicht wiederholen.

RUSADA wieder "regelkonform"Ein klarer Sieg für Moskau

KOMMENTAR Die WADA erkennt die russische Anti-Doping-Agentur wieder an. Obwohl Russland das systematische Staatsdoping nicht aufgearbeitet hat. Damit setzt die Institution ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel, kommentiert Victoria Reith. Denn der Vorgang rieche nach einem Deal unter Freunden.

Hambacher ForstUmweltschützer fordern weiter Erhalt des Waldes

Am Tag nach dem tödlichen Unfall im Hambacher Forst herrschte im Wald weitestgehend Ruhe. Die Räumungsarbeiten bleiben bis auf Weiteres unterbrochen. In Düsseldorf übergaben derweil Umweltschutz-Organisationen der NRW-Landesregierung mehr als eine halbe Million Unterschriften - für den Erhalt des Waldes.

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