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Leben in RusslandSoldaten, Deserteure und "Verlierer"
Vlad, der anders heißt, war Soldat auf der Krim. Mit Hilfe einer Organisation russischer Kriegsgegner konnte er fliehen. Auch die Ukraine hilft Russen, zu desertieren. Wer die Front überlebt, gilt manchen als Held, anderen als Verlierer.
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KommentarRuf nach Wahlen in der Ukraine ist Kampfansage an Selenskyj
Der von Präsident Selenskyj geschasste Verteidigungsminister Fedorow fordert zu Wahlen in der Ukraine auf. Auch wenn er mit seiner Kritik an Korruption Recht haben mag: Mitten im Krieg eine solche Forderung zu erheben, spaltet das Land.
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Nord-Stream-AnschlagInvestigativjournalist verdächtigt ukrainische Eliteeinheit
In Kroatien ist ein zweiter mutmaßlicher Saboteur der Nord-Stream-Pipeline festgenommen worden. Für den Journalisten Bojan Pancevski steht fest, dass eine Eliteeinheit aus der Ukraine hinter dem Anschlag steckt. Welche Folgen hat das international?
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NeuanfangUngarn nach dem Regierungswechsel
100 Tage nach dem Regierungswechsel in Ungarn zeichnet der Literaturwissenschaftler Wilhelm Droste ein positives Bild. Es gehe in kleinen Schritten voran. Das Land werde nach der Orban-Ära zum Lehrstück, wie sich die Demokratie wiederbeleben lässt.
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Islands 4-Tage-WocheZufriedene Staatsdiener und eine kritische Privatwirtschaft
36-Stunden-Woche bei vollem Lohn: Das verankerte Islands Gewerkschaft für den öffentlichen Dienst 2021. Die erhofften Effizienzsteigerungen seien ausgeblieben, beklagt die Privatwirtschaft. Ein Diskussionsthema, so wie das Referendum zum EU-Beitritt.
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Griechenlands FleißRekordarbeitszeiten und Wachstum
In Griechenland wird mehr gearbeitet als im europäischen Durchschnitt. Die Sechs-Tage-Woche wurde legalisiert, Arbeitstage dürfen auch mal 13 Stunden dauern. Die Wirtschaft wächst überdurchschnittlich. Was aber heißt das für die Bevölkerung?



















































































DesinformationWorum es bei Fake News wirklich geht
Falschinformationen und Verschwörungstheorien boomen dank Social Media. Was viele übersehen: Oft geht es dabei gar nicht um falsche Fakten. Wer verstehen will, warum Fake News verbreitet werden, darf Menschen nicht in Schubladen stecken.