Montag, 30. Januar 2023

Thema / Debatte zu Panzerlieferungen

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann im Plenum des Deutschen Bundestages.

Kommentar zu PanzerlieferungenBitte mehr Nüchternheit in der politischen Debatte

Die Debatte um die Panzerlieferungen an die Ukraine sei zuweilen in einen bedenklichen Ton abgeglitten, kommentiert Daniela Vates. Die Demokratie sei aber zu kostbar, um sich nicht auf einen vernünftigen Umgang miteiander zu besinnen.

05:02 Minuten

Kommentare und Themen der Woche

Lars Klingbeil, SPD-Bundesvorsitzender, spricht im Bundestag bei der aktuellen Stunde.

Ukraine-KriegSPD-Chef Klingbeil: "Leopard-Lieferung ist klares Signal an Putin"

SPD-Chef Klingbeil hat die Entscheidung der Bundesregierung verteidigt, der Ukraine Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 zu liefern. Klingbeil sagte im Deutschlandfunk, man habe ein vernünftiges Ergebnis erzielt, bei dem die europäischen Partner und die USA mitzögen. Man sende das Signal an den russischen Präsidenten Putin, dass der Westen sich nicht spalten lasse.

Kampfpanzer Leopard 2 auf dem Truppenübungsplatz Bergen bei einer Gefechtsvorführung

KampfpanzerWas macht den Leopard 2 so bedeutsam für die Ukraine?

Seit Monaten hofft die von Russland angegriffene Ukraine auf die Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2 aus deutscher Produktion. Die Panzer könnten bei einer Gegenoffensive der Ukraine eine wichtige Rolle spielen. Was macht ihn militärisch so bedeutsam? Welche Probleme gibt es hingegen auch bei den geplanten Lieferungen?

Ein Kampfpanzer der Bundeswehr vom Typ Leopard 2

Kommentar zu PanzerlieferungEine bittere, aber richtige Entscheidung

Ob die Lieferung von Leopard 2 abschreckend auf Russland wirke, könne niemand garantieren. Gewiss sei aber, dass Putin den Verzicht auf Abschreckung als Einladung zu einer Ausweitung seines blutigen Feldzuges deuten würde, kommentiert Stephan Detjen.

03:14 Minuten

Kommentare und Themen der Woche

Ralf Stegner (SPD) spricht vor Journalisten

Entscheidung zu Leopard-2-LieferungStegner (SPD): „Es ist öffentlich viel Quark verbreitet worden“

Es gebe Dinge, die nicht öffentlich ausgetragen gehörten, so SPD-Außenpolitiker Ralf Stegner. Und was der Kanzler mit den Präsidenten der USA oder Frankreichs bespreche, gehöre dazu. Entscheidend sei das gute Ergebnis.

09:27 Minuten

Interviews