Thema / Parlamentswahl in Frankreich

Wahlkabine bei der französischen Präsidentschaftswahl

Stichwahl in FrankreichMehr als 200 Kandidaten ziehen sich aus taktischen Gründen zurück

Nach dem Erfolg des Rassemblement National bei der Parlamentswahl in Frankreich wollen die anderen Parteien eine Machtübernahme der extrem Rechten erschweren. Deshalb treten einige Kandidaten bei der Stichwahl am kommenden Sonntag nicht mehr an.

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Informationen am Mittag

Der Medienmogul Vincent Bolloré

Wahlkampf in FrankreichMedienmogul Bolloré unterstützt offen die extreme Rechte

Milliardär Vincent Bolloré spielt im französischen Wahlkampf eine zentrale Rolle. Er schenkt der extremen Rechten viel Platz in seinen Medien, schürt Angst vor Migranten und hofft nach dem Wahlsieg auf ein Ende des öffentlich-rechtlichen Rundfunks.

07:12 Minuten

Fazit

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verlässt die Wahlkabine am 30. Juni 2024

Kommentar zur Wahl in FrankreichAlle werden verlieren

Beim ersten Wahlgang hat der extrem rechte Rassemblement National die meisten Stimmen bei der Parlamentswahl geholt. Die Aussichten für die Stichwahl sind düster. Am Ende wird es viele Verlierer geben – nicht nur in Frankreich, kommentiert Christiane Kaess.

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Marine Le Pen, Gallionsfigur der extremen Rechten in Frankreich, freut sich nach den ersten Hochrechnungen zur Parlamentswahl über das Ergebnis des rechten Bündnisses.

Parlamentswahlen in FrankreichWie eine Regierung der extremen Rechten verhindert werden soll

Marine Le Pens Partei, der extrem rechte Rassemblement National (RN), hat den ersten Durchgang bei den Parlamentswahlen in Frankreich gewonnen. În der Stichwahl wollen das Macron-Lager und die Linke zumindest eine absolute Mehrheit des RN verhindern.

Zwei Wahlplakate mit französischen Politikern hängen an einem Bretterzaun.

Frankreich wähltWas ein Premierminister aus der Le-Pen-Partei bedeuten würde

Eine absolute Mehrheit der Rechtspopulisten im Parlament könnte Frankreichs Präsident Macron zwingen, deren jungen Parteichef Bardella zum Premierminister zu machen. Marc Berthold von der Heinrich-Böll-Stiftung sagt, welche Folgen das haben könnte.

11:26 Minuten

Information und Musik