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Hörspiel Leo Tolstoi: "Und das Licht scheint in der Finsternis"

Zum 100. Todestag

Der russische Schriftsteller Leo Tolstoi im Jahr 1908
Der russische Schriftsteller Leo Tolstoi im Jahr 1908 (AP Archiv)

Im Jahre 1890 beginnt Leo Tolstoi (1828-1910) seine dramatische Autobiografie 'Und das Licht scheint in der Finsternis': In diesem unvollendeten Schauspiel antizipiert Tolstoi seine 1910 erfolgte dramatische Flucht in ein Dasein ohne Besitz und Familie, die weltweit Aufsehen erregte und mit dem Tod des schon damals durch seine Jahrhundertromane "Krieg und Frieden" und "Anna Karenina" weltberühmten Schriftstellers ein Ende fand. Das Stück handelt von Konflikten, die nicht nur Leben und Werk des späten Tolstoi bestimmt haben, sondern auch heute noch auf der Tagesordnung stehen ...

Bearbeitung:
Gerhard Ahrens
Musik:
Gerd Bessler
Regie:
Elisabeth Panknin
Darsteller:
Werner Wölbern, Ulrike Krumbiegel, Maria Happel, Hedi Kriegeskotte, Daniel Wiemer, Johanna Marx, Johannes Schäfer, Camilla Renschke und Volker Risch
Produktion:
Deutschlandfunk 2010
Länge: 54'41

Gerhard Ahrens, bis 1985 Kurator für moderne Kunst in Hannover, danach künstlerischer Leiter am Schauspiel Frankfurt und der Berliner Schaubühne, zahlreiche Übersetzungen, Rundfunksenden und Theaterpublikationen. Künstlerischer Berater der Stiftung Schloss Neuhardenberg und des Festivals movimentos in Wolfsburg.

Das Hörspiel "Und das Licht scheint in der Finsternis" kann eine Woche lang bis zum 27.11.2010 als MP3-Audio in unserem Audio-on-Demand-Player nachgehört werden.



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