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Seit 18:10 Uhr Informationen am Abend
Horchposten 1941 / ja slyshu wojnu (Friedrich Ebert Stiftung )

Das zweiteilige, deutsch-russische Hörspiel "Horchposten 1941 / ja slyshu wojnu" thematisiert mithilfe von authentischen russischen und deutschen Texten den Ostfeldzug des Zweiten Weltkriegs. Im Zentrum der vielstimmigen akustischen Collage steht die Blockade Leningrads.
Ursendung 
Horchposten 1941 / ja slyshu wojnu 

Teil 1 am 13.05.2017, 20:05 Uhr
Teil 2 am 20.05.2017, 20:05 Uhr


Schriftsteller und Hörspieldramaturg Christoph Buggert (C. Buggert)

Zum 80. Geburtstag des AutorsVor dem Ersticken ein Schrei

Anschließend Hörspielmagazin Extra: „Mister Radiotag“ - Der Schriftsteller und Hörspielmacher Christoph Buggert.

"Eine Frau soll ihren wahrscheinlich verunglückten Mann beschreiben, ihr fällt nichts ein. Auf einer Urlaubsfahrt durch Südfrankreich kommt einem Ehepaar der eigene Name, die eigene Adresse abhanden. Ein Mann zieht den Schluss, dass Partnerschaft auf Angestelltenbasis zeitgemäßer sei als jedes überlieferte Partnerschaftsprinzip. Und so weiter ...



Zum 100. Geburtstag von Gerhard MeierOb die Granatbäume blühen

Hörspielmagazin Extra: "Mächtige Stimmen - Entmachtete Körper" von Stephanie Metzger

"Die du wohnest in den Gärten, lass’ mich deine Stimme hören." Mit diesen Worten aus dem Hohelied beginnt der letzte Prosatext des Schweizer Schriftstellers Gerhard Meier (1917 - 2008). Sechs Jahrzehnte lebte der preisgekrönte Schriftsteller zusammen mit seiner Frau Dorli zurückgezogen im Haus seiner Kindheit in Niederbipp, dem Dorf am Südfuß des Jura, das zum poetischen Bezirk Amrain seiner Romane wurde.



Robert Schoen (Deutschlandradio / Britta Passmann)

Hörspiel des MonatsDie verlorenen Söhne

Anschließend: Hörspielmagazin

Vor fast hundert Jahren beginnt Robert Schoens neues Hörspiel „Die verlorenen Söhne“. Am 9. März 1918 zählt der aus Tizi Ouzu in Algerien stammende Buhamad Azau ben Ali plötzlich bis zehn. Das Dokument dieses Ereignisses – eine Schellackplatte mit der Archivnummer PK 1229 – wird heute im Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin aufbewahrt. Ort der Aufnahme: das sogenannte Halbmondlager bei Wünsdorf in der brandenburgischen Heide südlich Berlins.






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