• Deutschlandfunk bei Facebook
  • Deutschlandfunk bei Twitter
  • Deutschlandfunk bei Google+
  • Deutschlandfunk bei Instagram

 
Seit 07:15 Uhr Interview
StartseiteDas FeatureAus den Augen, aus dem Sinn 06.05.2014

Radioaktive Abfälle Aus den Augen, aus dem Sinn

Deutscher Atommüll in Russland

Die Suche nach einem geeigneten Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland beginnt wieder von vorne. Im Geheimen wurde bereits nach Optionen im Ausland gesucht, auch in Russland.

Von Laura Döing und Olga Kapustina

Fässer mit radioaktiven Abfällen. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)
Im Geheimen werden Optionen gesucht, radioaktive Abfälle ins Ausland zu verlagern. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)
Weiterführende Information

Aus den Augen, aus dem Sinn (Rechercheblog von Laura Döing & Olga Kapustina)

Obwohl der Export offiziell politisch nicht erwünscht ist – Spuren gibt es dennoch: vertrauliche Kostenpläne eines deutschen Energiekonzerns, die Ersparnisse durch den Export aufzeigen, russische Ministeriumspapiere, die mit den zahlungskräftigen Kunden aus Deutschland kalkulieren.

Das Feature folgt diesen Spuren in Deutschland und Russland, die bis an den Zaun der geschlossenen Stadt Krasnojarsk-26 führen, einem Zentrum der russischen Atomindustrie, und bis in die Vorstandsetage der deutschen EnBW in Karlsruhe.

Produktion: SWR/DLF 2014

Manuskript zur Sendung

Aus den Augen, aus dem Sinn (PDF)

Aus den Augen, aus dem Sinn (txt)

 

 

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk