
Anfang Oktober hatte US-Präsident Trump mit dem russischen Staatschef Putin Diesellieferungen vereinbart und dazu Sanktionen gegen Moskau ausgesetzt. Dies hatte angesichts des fortdauernden russischen Krieges gegen die Ukraine nicht nur international Entrüstung ausgelöst, sondern auch im US-Senat für Kritik gesorgt.
Kreml-Sprecher Peskow kündigte an, dass weitere Lieferungen folgen würden. Russische Raffinerien sind häufig Ziele ukrainischer Drohnenangriffe, was zu Einschränkungen der Produktionskapazitäten geführt hat. Der amerikanische Präsident hat dies angesichts der bevorstehenden Wahlen in den Vereinigten Staaten zum Anlass genommen, die Ukraine für steigende Kraftstoffpreise verantwortlich zu machen.
Diese Nachricht wurde am 23.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
