Mittwoch, 17. August 2022

Programm: Vor- und RückschauMittwoch, 17.08.2022

  • Mon
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    Wed
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    Fri
    Sat
    Sun
  • 00:05 Uhr
    00:05 Uhr   Fazit

    Kultur vom Tage
    (Wdh.)

    01:30 Uhr   Tag für Tag

    Aus Religion und Gesellschaft
    (Wdh.)

  • 05:05 Uhr

    Berichte, Interviews, Reportagen

    06:35 Uhr   Morgenandacht

    Pfarrer Jörg Metzinger, Saarbrücken
    Evangelische Kirche

    06:50 Uhr   Interview

    Dürrefolgen für Stadt Land: Interview mit Roland Müller, Helmholtz-Umweltforscher

    07:15 Uhr   Interview

    Gasumlage: Wie werden Niedrigeinkommen gestützt? Interview mit Christian Dürr, FDP

    08:10 Uhr   Interview

    AKW Saporischschja: Droht Gau? Interview mit Wolfgang Raskob, Experte Kerntechnik

    08:50 Uhr   Presseschau

    Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

    Am Mikrofon: Silvia Engels

  • 09:05 Uhr

    Vor 40 Jahren: Die erste industrielle CD wird produziert

  • 09:10 Uhr

    EU-Mission Althea in Bosnien-Herzegowina: Gespräch mit Florian Bieber, Uni Graz

    Beschlagnahmte Yachten: Wie gut Italien EU-Sanktionen umsetzt

    Inflation und Umfragewerte in Österreich: Politisch hektischer Sommer in Wien?

    Am Mikrofon: Christoph Schäfer

  • 09:35 Uhr

    Aus Religion und Gesellschaft

    Interview mit dem Kirchenhistoriker Mihai Grigore
    Staat, Nation, Kirche: Ein neues Grundsatzabkommen soll Auseinandersetzungen zwischen der serbisch-orthodoxen Kirche und der Regierung von Montenegro beilegen. Viele in der Zivilgesellschaft und Anhänger der montenegrinisch-orthodoxen Kirche sind skeptisch: Sie fürchten wachsenden Einfluss Serbiens in ihrem Land. Mihai Grigore, Kirchenhistoriker am Leibniz Institut für Europäische Geschichte in Mainz, erklärt, warum der Konflikt nicht nur mit Religion zu tun hat

    Nach dem Anschlag auf den früheren japanischen Premierminister Shinzo Abe: Japan diskutiert über die politische Macht von Sekten und Religionsgemeinschaften

    Am Mikrofon: Monika Dittrich

  • 10:08 Uhr

    Gutes tun und Lebenserfahrung sammeln
    Warum sich junge Menschen für ein soziales Jahr entscheiden
    Live aus dem Zentrum für Psychiatrie in Ravensburg-Weissenau

    Gäste:
    Viktoria Vorobeva, Marlene Oser, Felix Kesenheimer, Johannes Klein, FSJler in Baden-Württemberg
    Sandra Schellhorn, Pädagogische Mitarbeiterin ZFP, Ravensburg
    Martin Holzke, Pflegedirektor ZFP, Ravensburg
    Rainer Schmid, Leiter Freiwilligendienste, ZFP Südwürttemberg
    Birgit Langebartels, Leiterin Kinder- und Jugendforschung Rheingold-Institut, Köln
    Am Mikrofon: Jürgen Wiebicke

    Hörertel.: 00800 4464 4464
    agenda@deutschlandfunk.de

    Brauchen wir einen Sozialen Pflichtdienst für junge Menschen, wie ihn Frank-Walter Steinmeier fordert? Über diese Frage wird in Politik und Gesellschaft nicht erst seit dem Vorstoß des Bundespräsidenten Mitte Juni diskutiert. Seit der Abschaffung von Wehr- und Zivildienst für männliche Jugendliche im Jahr 2011 gibt es allerdings die Möglichkeit, freiwillig ein Soziales Jahr zu absolvieren. Für Mädchen gab es den Freiwilligendienst schon seit den 1960er Jahren. Mehr als 52.000 Jugendliche pro Jahr machen (nach Angaben des Bundesamtes für Familie) von diesem Angebot Gebrauch.
    Wir möchten mit einigen von ihnen über ihre Erfahrungen sprechen. Wie hat die Arbeit in Kindergärten, Kliniken oder Werkstätten für Menschen mit Beeinträchtigungen sie verändert? Welche Erkenntnisse ziehen sie daraus für ihr zukünftiges Leben? Und sollte ein solcher Dienst an der Gesellschaft verbindlich werden?

  • 11:35 Uhr
    11:55 Uhr   Verbrauchertipp

    Tierarztkosten - ist eine Versicherung angebracht?

  • 12:10 Uhr

    Berichte, Interviews, Musik

  • 15:05 Uhr
  • 15:35 Uhr

    Das Medienmagazin

  • 16:10 Uhr

    Imbi Neeme: „Die Wahrheit und andere Erinnerungen“
    Aus dem australischen Englisch von Andrea O`Brien
    (Arche Verlag, Hamburg)
    Ein Beitrag von Peter Henning

    Jan Costin Wagner: „Am roten Strand“
    (Verlag Galiani Berlin)
    Ein Beitrag von Christian Metz

    Frank Heer: „Alice“
    (Limmat Verlag, Zürich)
    Ein Beitrag von Tanya Lieske

    Am Mikrofon: Jan Drees

  • 16:35 Uhr

    Ausgetrockene Flüsse
    Können Arten unter diesen Bedingungen überleben?

    Kohleausstieg
    Wie die Kommunikation bei Twitter ins Negative kippte

    Wissenschaftsmeldungen

    Sternzeit 17. August 2022
    Amazon und die achtzehn Ariane-Raketen

    Am Mikrofon: Kathrin Kühn

  • 17:35 Uhr

    Berichte, Meinungen, Rezensionen

  • 18:40 Uhr
  • 20:10 Uhr

    75 Jahre religiöser Bruderkrieg:
    Hindus und Muslime in Indien
    Von Margarete Blümel

  • 20:30 Uhr

    Heinz Strunk liest aus und spricht über „Ein Sommer in Niendorf" (2/2)

    Auf das Ostseebad Niendorf fällt die Wahl, als Roth - Schriftsteller und Jurist - einen Rückzugsort für eine längere Auszeit sucht. Hier will er ein wichtiges Buch schreiben: eine Abrechnung mit seiner Familie. In der Kleinbürgerlichkeit glaubt er, vor seinesgleichen verschont zu bleiben und arbeiten zu können. Wen er indes nicht los wird: den Strandkorbverleiher, der zugleich das örtliche Spirituosengeschäft betreibt. Dessen Freundin macht das ungleiche Trio komplett. Am Ende des Sommers wird Roth ein anderer sein.
    Heinz Strunk, geboren 1962 in Hamburg, ist Musiker und Schauspieler. Als Schriftsteller debütierte er 2004 mit dem Roman „Fleisch ist mein Gemüse”. 2016 wurde er für seinen Roman „Der goldene Handschuh” mit dem Wihelm Raabe-Literaturpreis ausgezeichnet, der vom Deutschlandfunk gemeinsam mit der Stadt Braunschweig vergeben wird.

  • 21:05 Uhr

    Kabarett, Comedy & schräge Lieder
    Zingsheim braucht Gesellschaft - Jubiläum (3/4)
    Zingsheims Themen und Talks
    Mit Anny Hartmann, Fee Badenius, Florian Schroeder, René Sydow u.a.
    (Teil 4 am 24.8.2022)

    „Zingsheim braucht Gesellschaft“, die politische Radioshow der „Querköpfe“ feiert Jubiläum! Seit fünf Jahren bringt der Musikkabarettist Martin Zingsheim auf seiner Bühne Künstlerinnen und Künstler mit Gästen aus Politik und Gesellschaft zusammen, um aktuelle Debatten ebenso unterhaltend wie inhaltlich relevant zu thematisieren. In Talks, extra geschriebenen Musiken und in Stand-ups von Comedians. Die „Querköpfe” feiern in diesem Sommer die Highlights aus zehn Sendungen. Diesmal mit einer Auswahl all der Themen, die schon Schwerpunkt der Show waren. Darunter der Klimawandel, die Krise der Kultur, Diversität oder die große „Suche nach dem Wir“. Mit dabei sind u.a. Anny Hartmann, Fee Badenius, Florian Schroeder, Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie und René Sydow.

  • 22:05 Uhr

    Heimspiel - Die Deutschlandradio-Orchester und -Chöre
    Der Rundfunkchor Berlin verabschiedet seinen Direktor Hans Rehberg
    Am Mikrofon: Julia Kaiser

    Chordirektor Hans Rehberg hat den Rundfunkchor Berlin über viele Jahre von innen heraus geprägt und ihn zu einem Spitzenensemble geformt. Der Klangkörper ist längst nicht mehr nur im Rundfunkstudio zu Hause - vor allem hat er als symphonischer Konzertchor in letzter Zeit flexible performative Fähigkeiten entwickelt. Projekte wie das international bejubelte „Human Requiem“, halbszenische Arbeiten mit Robert Wilson, nicht zuletzt die neueste multimediale Installation „Time Travellers“ stehen für diese Entwicklung. All das geht auf Hans Rehberg zurück, der nun an seine Nachfolgerin Rachel Sophia Dries übergibt. Rehberg hat den Chor auch durch die Corona-Pandemie geführt - getreu dem Motto: „Was klingt, ist stets der Raum zwischen uns. Und wir sind es, die ihn erschaffen, indem wir aufeinander eingehen.“ Die Sängerinnen und Sänger haben ihrem langjährigen Chef in einer Rundfunkchor-Lounge am 6. Juli Lebewohl gesagt.

  • 22:50 Uhr
  • 23:10 Uhr

    Journal vor Mitternacht