
Unter anderem sind der Gewerkschaft zufolge Arbeitsniederlegungen bei einem bayerischen Automobilhersteller geplant. Bereits gestern hatten die ersten Warnstreiks unmittelbar nach Ende der Friedenspflicht begonnen. Aufgerufen waren Belegschaften von Firmen in Rheinland-Pfalz, Bayern und Nordrhein-Westfalen.
Die Gewerkschaft fordert für die rund 3,7 Millionen Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie unter anderem fünf Prozent mehr Geld sowie Regelungen zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Die Arbeitgeber hatten in der zweiten Verhandlungsrunde eine Einmalzahlung im kommenden Jahr angeboten sowie 1,3 Prozent mehr Geld im Jahr 2028.
Diese Nachricht wurde am 02.11.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
