
Dazu aufgerufen hatten Schülervertreter sowie die Protestbewegung der Gelbwesten. In mehreren Städten kam es zu Ausschreitungen. In Paris setzten Demonstranten Autos in Brand und zertrümmerten Schaufenster. In Lyon wurde das Tourismusbüro angezündet, in Marseille das Rathaus beschädigt und Geschäfte geplündert. Die Polizei ging mit Tränengas, Schlagstöcken und Wasserwerfern gegen Demonstranten vor. Das Innenministerium meldete 400 Festnahmen.
Auch in der belgischen Hauptstadt Brüssel kam es bei Protensten gegen die Bildungspolitik und hohe Lebenshaltungskosten zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten.
Diese Nachricht wurde am 17.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
