
Das teilte das Bundeskartellamt mit, das das Vorgehen des US-Konzerns seit längerer Zeit untersucht hatte. Bei der Bonner Behörde hatten sich zuvor die Werbeindustrie und Verlage über Apple beschwert. Jetzt hat das US-Unternehmen dem Kartellamt zugesichert, die Abfragen für das so genannte Tracking zu Werbezwecken anzupassen.
Für Apple-Apps gibt es ein Abfragefenster für die Zustimmung der Nutzer. Nach Einschätzung des Kartellamts können dessen Sprache, Gestaltung und Auswahlmöglichkeiten die Nutzer eher zur Zustimmung bewegen.
Der Präsident des Bundeskartellamts, Mundt, sagte, Apple werde die Nutzerabfragen angleichen. Die Drittanbieter von Apps hätten damit die Möglichkeit, erforderliche Abfragen miteinander zu verbinden.
Diese Nachricht wurde am 17.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
