
Der IWF rechnet nun damit, dass das Bruttoinlandsprodukt im laufenden Jahr um 1,3 Prozent wächst. Das sind 0,6 Prozentpunkte mehr als noch im Juli vorhergesagt. Die Bundesregierung rechnet inzwischen ebenfalls mit 1,3 Prozent Wirtschaftswachstum. Der IWF hob auch seine Erwartung für den Euroraum trotz des Irankriegs um 0,2 Prozentpunkte auf 1,1 Prozent an. Neben Deutschland werde das Wachstum von Spanien getrieben, heißt es im Weltwirtschaftsausblick, der beim IWF-Jahrestreffen in Bangkok veröffentlicht wurde. Für Frankreich werden indes nur noch 0,4 Prozent erwartet, ein Rückang um 0,2 Prozentpunkte.
Diese Nachricht wurde am 13.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
