
Konkret verwies die Menschenrechtsorganisation auf außergerichtliche Hinrichtungen. Die Tötungen, Menschenrechtsverstöße und Gräueltaten der Hamas müssten ein Ende haben. Alle Personen, die für die Anordnung und Durchführung verantwortlich seien, müssten zur Rechenschaft gezogen werden, hieß es.
Die Vereinten Nationen haben zwischen August 2024 und Jahresbeginn 2026 insgesamt 249 Fälle von außergerichtlichen Hinrichtungen und schwerer körperlicher Gewalt in Gaza untersucht. An mindestens 60 dieser Fälle waren demnach der Hamas nahe stehende Kräfte beteiligt. Insgesamt wurden dabei 108 Todesfälle erfasst.
Diese Nachricht wurde am 21.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
