
Hass und Gewalt dürften das friedliche Zusammenleben der Religionen nicht gefährden, heißt es in einer Erklärung. Zeugenaussagen zufolge eröffneten Bewaffnete während einer Trauerfeier das Feuer auf die Gäste. Innenminister al-Farrajeh machte Extremisten für die Tat verantwortlich. König Abdullah besuchte die Provinz Karak wenige Stunden nach dem Angriff und kündigte Vergeltung an. Anschläge dieser Art sind in Jordanien selten. Christen bilden eine Minderheit in der jordanischen Bevölkerung.
Diese Nachricht wurde am 23.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
