
Das Bundeswirtschaftsministerium habe Kanzleien aufgerufen, sich für die rechtliche Beratung des Vorhabens zu bewerben, berichtet die "Börsen-Zeitung" unter Berufung auf Ausschreibungsunterlagen.
Der Bund hatte die ehemalige Gazprom-Tochter Sefe nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine mit rund sechs Milliarden Euro gerettet und verstaatlicht. Auf diesen Betrag wird der Wert des Unternehmens mit Sitz in Berlin nun geschätzt. Dass Sefe wieder privatisiert werden soll, war grundsätzlich auch in der Regierungskoalition vereinbart worden.
Diese Nachricht wurde am 02.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
