
Der CDU-Politiker sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger", die Ausnahmen seien jetzt nötig, um die Unternehmen durch diese außergewöhnliche Situation zu bringen. Gleichzeitig schaffe man zusätzliche Kapazitäten auf der Schiene. Langfristig müsse aber dafür gesorgt werden, dass die Wasserstraßen und die Schifffahrt besser mit solchen Niedrigwasserlagen umgehen könnten. Für die Binnenschifffahrt sind neben dem Rhein vor allem die Elbe, die Donau, der Main und die Mosel relevant.
Die meisten Ausnahmeregelungen vom Sonntagsfahrverbot für Lastwagen sollten ursprünglich Ende September auslaufen. Nordrhein-Westfalen kündigte gestern bereits an, die Aussetzung bis Ende Oktober zu verlängern.
Diese Nachricht wurde am 29.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
