
Zusammen mit Bundeskanzler Merz wird er den deutsch-britischen Freundschaftsvertrag in Kraft setzen - den sogenannten Kensington-Vertrag. Die beiden Regierungschefs wollen dazu die Ratifikationsurkunden austauschen. Der Vertrag stellt die Beziehungen der beiden Länder auf eine neue Grundlage - sechs Jahre nach dem Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union.
Der Vertrag soll die Zusammenarbeit in der Verteidigungs- und Wirtschaftspolitik, bei der Eindämmung irregulärer Migration und bei der Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität vertiefen. Geplant sind auch konkrete Reiseerleichterungen wie Visafreiheit für Klassenfahrten sowie eine direkte Bahnverbindung zwischen Deutschland und Großbritannien.
Diese Nachricht wurde am 08.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
