
Man habe angekündigt, dass man sich bei der Wahl des AfD-Kandidaten Siegmund zum Ministerpräsidenten im dritten Wahlgang enthalten werde, sagte das frühere Linken-Mitglied dem Tagesspiegel. Wenn das BSW ihn also nicht wähle, habe es ihn nicht an die Macht gebracht. Sollte Siegmund gewählt werden, dann nicht durch das BSW. Da sei man sehr deutlich. Letzten Endes hätten sich die bisherigen Regierungsparteien in Sachsen-Anhalt mit ihrer schlechten Politik zum Steigbügelhalter der AfD gemacht, führte Wittig aus.
Das BSW hatte für den ersten AfD-Landtagspräsidenten in Deutschland, Rausch, gestimmt. Die Wahl löste breite Diskussionen aus im In- und Ausland.
Diese Nachricht wurde am 09.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
