
Der vergangene Sommer habe den Menschen vor Augen geführt, was der Klimawandel anrichte, sagte Steinmeier anlässlich der Woche der Welthungerhilfe. Wo der Regen ausbleibe, stünden Wälder in Flammen, trockneten Flüsse aus, verdorrten Felder und gingen Ernten verloren. Dramatisch seien die Folgen aber vor allem für Menschen in Ländern, in denen Krieg und Armut herrschten, erklärte das Staatsoberhaupt. Sie litten ganz besonders unter Ernteausfällen.
Rund um den Welternährungstag am 16. Oktober stellt die Welthungerhilfe alljährlich ihre Arbeit der Öffentlichkeit vor. Die Aktionswoche wird am Abend mit der Ansprache des Bundespräsidenten eröffnet.
Diese Nachricht wurde am 11.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
