
Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Mücke, sagte im Deutschlandfunk, der - so wörtlich - "Tabaksteuerschock" werde die Menschen nicht vom Rauchen abhalten. Der Verband, der auch für neuartige Erzeugnisse zuständig ist, befürchte stattdessen, dass die Konsumenten in den illegalen Markt ausweichen würden. Der Bundesverband der Pneumologen hatte zuvor erklärt, die Erhöhung könne langfristig zur Krebsprävention beitragen. Mücke dagegen widersprach einem Zusammenhang zwischen Steuererhöhung und weniger Folgeerkrankungen.
Diese Nachricht wurde am 15.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
