
Ein Richter im Bundesstaat New Mexico
verkündete das Strafmaß
, nachdem eine Jury Meta der Verbrauchertäuschung für schuldig befunden hatte. Der Fall ging auf Vorwürfe zurück, wonach ein im Präsidentschaftswahlkampf 2016 beteiligtes politisches Beratungs-Unternehmen Daten von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern ohne deren Zustimmung abgegriffen hatte. Diese sollen dann etwa für gezielte politische Werbung verwendet worden sein, die auch dem damaligen Präsidentschafts-Kandidaten Trump genutzt haben sollen.
Der Skandal wurde damals unter dem Titel "Cambridge Analytica" bekannt, dem Namen der britischen Analysefirma. Laut dem Urteil verstieß Meta gegen Verbraucherschutzgesetze New Mexicos, indem der Konzern seinen Nutzern irreführende Angaben zum Schutz ihrer Daten machte.
Meta hatte für den Fall einer Verurteilung Berufung angekündigt.
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Wirtschaftsgespräch
mit Sebastian Moritz.
Diese Nachricht wurde am 22.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
