
2.150 davon entfallen auf Deutschland, wie der Interimschef des Unternehmens, Rettig, nach einer Strategieklausur in Essen mitteilte. Die Pläne waren bereits im Juni angekündigt worden. Zur Begründung wurde auf große Unsicherheiten durch die weltpolitische Lage verwiesen, wodurch das Wachstum geschwächt bleibe.
Derzeit läuft bereits ein Sparprogramm des Chemie-Unternehmens, mit dem 2.800 Stellen wegfallen. Evonik beschäftigte Ende März rund 30.000 Menschen weltweit.
Diese Nachricht wurde am 22.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
