
Ziel sei es, schneller zu neuen und qualitativ hochwertigen Produktionen zu kommen, meldete die Nachrichtenagentur Xinhua. So sollen etwa disruptive Innovationen gefördert werden. Unter anderem geht es um den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und den Bau von Rechenzentren, um die digitale Transformation der Industrie voranzutreiben. Zugleich werden Maßnahmen zur Regulierung der KI angemahnt, um frühzeitig auf Notfälle reagieren zu können.
In den Leitlinien wird auch auf den aktuellen Fünfjahresplan für die Jahre 2026 bis 2030 verwiesen. Darin wird die Entwicklung neuer, qualitativ hochwertiger "Produktivkräfte" als zentrale strategische Aufgabe identifiziert. - Das 2023 von Partei- und Staatschef Xi auf den Weg gebrachte Konzept der "Produktivkräfte neuer Qualität" markiert Beobachtern zufolge Chinas angestrebten Wechsel von einem quantitativen zu einem technologiebasierten Wirtschaftswachstum.
Diese Nachricht wurde am 10.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
