
Das berichten russische Nachrichtenagenturen unter Berufung auf den Inlandsgeheimdienst. Bei dem Mann soll es sich um einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten handeln, der auch bei Missionen in Afghanistan und Somalia im Einsatz war. 2025 soll er mit den ukrainischen Streitkräften einen Dreijahresvertrag als Söldner abgeschlossen haben. Aufgrund ausbleibender Bezahlung habe er die Truppe aber verlassen. Weitere Einzelheiten sind derzeit nicht bekannt. Das Auswärtige Amt warnt seit längerem vor Reisen nach Russland und der Gefahr willkürlicher Festnahmen.
Diese Nachricht wurde am 21.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
