
Das Vertrauen der Nationen zueinander sei komplett zerstört worden, sagte DSV-Alpindirektor
Wolfgang Maier im Deutschlandfunk
. Es sei viel Porzellan zerschlagen worden sei. Es werde sicher drei bis fünf Jahre dauern, um dies wieder zu richten. Die Probleme des Weltverbandes würden jetzt erst sichtbar. Dieser stehe kurz vor einer Insolvenz, was enormen Druck für den Sport bedeute. Der Wechsel an der Spitze des Weltverbandes tue der Skiwelt extrem gut.
Eliasch war im Sommer abgewählt worden. Er stand unter anderem wegen seiner Amtsführung und strittiger Vermarktungsideen in der Kritik. Nachfolger wurde Alexander Ospelt aus Liechtenstein.
Diese Nachricht wurde am 18.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
