
Nach Angaben der britischen Regierung geht es dabei um den Informationsaustausch und die Koordinierung im Kampf gegen Bedrohungen für kritische Infrastrukturen. Die deutschen Geheimdienste hatten erst am Montag vor der wachsenden Gefahr hybrider Bedrohungen durch Russland gewarnt.
Zweieinhalb Monate nach seinem Amtsantritt besucht heute der britische Premierminister Burnham Deutschland. Zusammen mit Bundeskanzler Merz wird er den deutsch-britischen Freundschaftsvertrag in Kraft setzen - den sogenannten Kensington-Vertrag. Damit sollen die Beziehungen der beiden Länder auf eine neue Grundlage gestellt werden. Ziel ist es, das 2020 aus der EU ausgetretene Königreich wieder enger an die Union anzubinden. Geplant sind außerdem Reiseerleichterungen wie Visafreiheit für Klassenfahrten sowie eine direkte Bahnverbindung zwischen Deutschland und Großbritannien.
Diese Nachricht wurde am 08.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
