
Die Frist für eine Nominierung läuft am 18. November ab. Wer gegen Infantino antreten soll, ist noch offen. Bei einem Treffen der europäischen Fußballverbände am Donnerstag könnte es um ein Gegenkandidaten gehen. Dieser müsse nicht unbedingt aus Europa kommen, erklärte Neuendorf.
Neben der UEFA haben sich auch der asiatische Verband AFC und die Konföderation für Nord- und Mittelamerika und die Karibik CONCACAF gegen Infantino positioniert. Auslöser war dafür das Eingreifen des FIFA-Präsidenten in die Rotsperre eines US-Spielers während der Weltmeisterschaft auf Druck von US-Präsident Trump und die gescheiterten Pläne Infantinos, den Einstieg privater Investoren in die WM zu ermöglichen.
Infantino stellte zuletzt Reformbereitschaft und zusätzliche Auszahlungen von Geldreserven in Aussicht.
Diese Nachricht wurde am 06.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
