
Das liegt nach Angaben der US-Weltraumbehörde Nasa daran, dass weniger Nährstoffe an der Meeresoberfläche sind und dadurch Mikroalgen schlechter wachsen.
Dazu kommt, dass wärmeres Wasser Richtung Osten geströmt ist und der Meeresspiegel vor den Küsten Süd-, Mittel- und Nordamerikas gestiegen ist. Lokal kann das laut Nasa 30 bis 40 Zentimeter ausmachen, zum Beispiel vor Peru oder bei den Galápagos-Inseln. Auf der anderen Seite des Pazifiks, vor Indonesien und Nordaustralien lag der Meeresspiegel dagegen unter dem üblichen Niveau.
Fachleute warnen, dass wärmeres Wasser und höhere Meeresspiegel das Risiko für für Sturmfluten und Überschwemmungen an Küstenregionen erhöhen können.
Diese Nachricht wurde am 19.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
