
Die Bundesanwaltschaft wirft dem Mann einen Angriff auf zivile Infrastruktur vor. Dies wäre nach dem Völkerrecht ein Kriegsverbrechen. Die Kanzlei des inhaftierten Ukrainers bestätigte entsprechende Medienberichte - ebenso wie die Bundesanwaltschaft. Wie ARD, Süddeutsche Zeitung und Die Zeit darüber hinaus berichten, soll der ehemalige Soldat sich in abgehörten Telefonaten selbst belastet haben.
Der Ukrainer sitzt seit vergangenem Jahr nach seiner Auslieferung aus Italien in deutscher Untersuchungshaft.
Diese Nachricht wurde am 02.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
