Afrika, Ukraine, Nahost
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen kündigt 710 Millionen Euro Hilfsgelder für Vertriebene und Krisengebiete an

Die EU will rund 710 Millionen Euro für Vertriebene in Subsahara-Afrika sowie von Krisen betroffene Menschen weltweit bereitstellen.

    EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel.
    EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel. (JOHN THYS / AFP)
    Das kündigte EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in einer Videobotschaft an. Demnach sollen Vertriebene unterstützt werden, sowie jene, die sie aufnehmen. Ein Teil des Geldes ist auch für freiwillige Rückkehrer und als Reintegrationshilfe bestimmt. 7,5 Millionen Euro sollen als Reaktion auf die Ebola-Krise an die Demokratische Republik Kongo gehen.
    Außerdem werde die Nothilfe für Betroffene der Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten aufgestockt, erklärte von der Leyen.
    Diese Nachricht wurde am 26.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.