
Die CDU-Politikerin besuchte einen Gedenkort für die minderjährigen Kriegsopfer sowie eine Schule und einen Kindergarten. Es gehe um die Frage, wie Kinder und Jugendliche Schutz, Bildung, Stabilität und Zukunftsperspektiven erhalten könnten, heißt es in einer Erklärung des Ministeriums. Heranwachsende seien von den Folgen des Krieges besonders betroffen. Sie erlebten Gewalt und Zerstörung und müssten mit traumatischen Erfahrungen leben.
Außerdem verlegte Prien einen Stolperstein zur Erinnerung an ein Opfer des Nationalsozialismus. In einer kleinen Feier auf einem Bürgersteig der ukrainischen Hauptstadt zeigte sie sich besorgt über verstärkt auftretenden Antisemitismus in vielen Ländern Europas. Wer jüdisches Leben angreife, greife unsere Gesellschaft und damit uns alle an, sagte die CDU-Politikerin.
Diese Nachricht wurde am 05.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
