
Es steht zum ersten Mal unter der Leitung der Intendantin Ola Staszel. Ihr zufolge soll das Festival als Ort der Begegnung, des Austausches und der Reibung ausgebaut werden.
Die litauische Filmemacherin Jūratė Samulionytė wurde mit dem Sächsischen Preis für das beste Dokumentarfilmprojekt einer Regisseurin ausgezeichnet. Ihr Film "Two of Us" porträtiert ein queeres Paar, das sich in Litauen während der Sowjetzeit kennenlernte und jahrelang seine Beziehung geheim halten musste.
"DOK Leipzig" präsentiert bis zum 1. November mehr als 200 Produktionen. In vier Wettbewerben konkurrieren 76 Filme um die Goldenen und Silbernen Tauben. Das Festival setzt verstärkt auf Debatten. Unter dem Titel "Positions" sollen verschiedene Themen erörtert werden.
Diese Nachricht wurde am 27.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
