
Hauptgeschäftsführer Schuchardt sagte in Berlin, die betroffenen Städte dürften mit der Beseitigung der Schäden nicht allein gelassen werden. Außerdem brauchten die Kommunen Hilfe, um das friedliche Zusammenleben zu sichern. Zugleich mahnte Schuchardt eine differenzierte Betrachtung an. Friedliche Proteste und gewalttätige Ausschreitungen dürften nicht gleichgesetzt werden.
Am Wochenende war es nach Ende der Schülerdemonstrationen unter anderem in Frankfurt am Main, Köln und Hamburg zu Ausschreitungen gekommen. Vermummte griffen Polizisten an, außerdem wurden Schaufenster eingeschlagen und Geschäfte geplündert. Die Bundesregierung kündigte an, entschieden gegen Gewalttäter vorzugehen.
Diese Nachricht wurde am 02.11.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
