
Im ARD-Fernsehen bezeichnete Frei es als wichtig, sich auf eine einheitliche Marschrichtung zu verständigen. Angekündigte Reformen müssten konsequent umgesetzt werden. Das erwarteten die Menschen. Er räumte ein, dass die Herausforderungen für seine Partei so groß wie lange nicht seien. Zugleich bekräftigte Frei, er stehe uneingeschränkt hinter CDU-Chef und Bundeskanzler Merz. Ob auch von der Klausurtagung des Präsidiums ein solches Signal ausgehe, könne er nicht sagen.
Diese Nachricht wurde am 09.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
