
Es müsse nun über jene Menschen geredet werden, die bedroht seien, erklärte der Bundesvorsitzende Sofuoglu in Berlin. Zugleich forderte er einen anderen Politikstil. Pauschale Herabwürdigungen, Stigmatisierungen und das Spiel mit Ängsten dürften nicht länger als legitime Mittel der politischen Auseinandersetzung akzeptiert werden. Die Politik dürfe gesellschaftliche Bruchlinien nicht vertiefen, mahnte Sofuoglu.
Diese Nachricht wurde am 21.09.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
