Bildung, Lebenshaltungskosten, Wohnungsnot
Gewalt und Chaos bei Protesten in vielen europäischen Ländern

Ähnliche Demonstrationen gab es zum Beispiel auch in Italien, Portugal, Spanien und Albanien. In der albanischen Hauptstadt Tirana warfen Demonstranten mit Steinen auf Regierungsgebäude und die Polizei; das Umweltministerium wurde in Brand gesetzt.

    Demonstration in Rom: Ein Mann steht einer Gruppe von Polizisten gegenüber. Er gestikuliert. Hinter ihm stehen weitere Menschen.
    Proteste und Zusammenstöße gab es auch in Rom. (Valentina Stefanelli / LaPresse / AP )
    In den italienischen Städten Mailand, Bologna, Turin und Rom kam es vereinzelt zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten. Es gab Hunderte vorläufige Festnahmen. In der belgischen Hauptstadt Brüssel setzte die Polizei bei ⁠Zusammenstößen mit regierungskritischen Demonstranten Tränengas und Pfefferspray ein. ​Die portugiesische Polizei räumte in den frühen Morgenstunden ein Protestcamp gegen die Wohnungsnot im ‌Zentrum von Lissabon. In Barcelona in Spanien gab es rund 100 Festnahmen nach Ausschreitungen während einer Demonstration. Der Bürgermeister sprach von grundloser Gewalt und Vandalismus.
    Diese Nachricht wurde am 25.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.