
In den italienischen Städten Mailand, Bologna, Turin und Rom kam es vereinzelt zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten. Es gab Hunderte vorläufige Festnahmen. In der belgischen Hauptstadt Brüssel setzte die Polizei bei Zusammenstößen mit regierungskritischen Demonstranten Tränengas und Pfefferspray ein. Die portugiesische Polizei räumte in den frühen Morgenstunden ein Protestcamp gegen die Wohnungsnot im Zentrum von Lissabon. In Barcelona in Spanien gab es rund 100 Festnahmen nach Ausschreitungen während einer Demonstration. Der Bürgermeister sprach von grundloser Gewalt und Vandalismus.
Diese Nachricht wurde am 25.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
