
Der amerikanische Technologiekonzern ersteigerte bei einer Auktion Datensätze mit rund 100 Millionen E-Mails sowie 500 Millionen Unterhaltungen des bankrott gegangenen Billigfliegers Spirit Airlines. Google erklärte in einer Stellungnahme, der Datensatz könne helfen, Produkte und KI-Modelle zu verbessern. Alle personenbezogenen Informationen würden vor der Übergabe der Daten daraus entfernt, hieß es weiter.
Zuletzt hatten KI-Unternehmen wie Google verstärkt versucht, Datensätze wie zum Beispiel die firmeninterne Kommunikation gescheiterter Start-ups zu erwerben. Dabei geht es darum, die Künstliche Intelligenz mit realen Abläufen aus Unternehmen zu trainieren um sie so zu verbessern.
Diese Nachricht wurde am 18.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
