
Der Vorfall sei von der IT-Abteilung am Mittwochabend festgestellt worden. Es seien unverzüglich Maßnahmen getroffen worden, um die Folgen des Angriffs einzudämmen, teilte das HSZ-BW mit. Nähere Angaben zum Umfang oder den Auswirkungen machte das HSZ-BW nicht. Die Ermittlungen seien vom Polizeipräsidium Reutlingen in Zusammenarbeit mit der Generalstaatsanwaltschaft Karlsruhe, Abteilung Cybercrime, übernommen worden. Das Wissenschaftsministerium wollte keine Angaben zu dem Vorfall machen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.
Das HSZ-BW mit Sitz in Reutlingen ist eigenen Angaben zufolge ein "Partner im Bereich der digitalen Transformation von Verwaltungsprozessen für den Verbund von Hochschulen".
Diese Nachricht wurde am 10.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
