
Die Auschwitz-Überlebende und Komitee-Präsidentin Umlauf sagte im Deutschlandfunk, sie halte ein Bemühen für ein Parteiverbot für dringend geboten. Sie appellierte explizit an den nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Wüst. Der CDU-Politiker habe die Idee einer Arbeitsgruppe aus Bund und Ländern angestoßen - nun müsse er dies auch umsetzen, betonte Umlauf. Sie erklärte, als Holocaust-Überlebende stehe sie auf der Seite der Demokratie. Eine rechtsextreme Partei gehöre nach ihrer Ansicht verboten.
Umlauf kommt heute zu einem Gespräch mit Wüst zusammen.
Diese Nachricht wurde am 09.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
