
Es wurde komplett mit öffentlichen Mitteln finanziert, eine Premiere in einem arabisch-muslimischen Land. Laut der Nationalen Stiftung für Museen bietet das Haus eine Reise durch die Geschichte, religiösen Traditionen und das Alltagsleben der jüdischen Gemeinden Marokkos. Gezeigt werden in der Dauerausstellung archäologische Objekte, seltene Bücher und Manuskripte, religiöse Gegenstände und Alltagsgegenstände. König Mohammed VI. hatte das Projekt 2019 ins Leben gerufen. Entwickelt wurde das Museum mit Beteiligung der marokkanischen jüdischen Gemeinde.
Diese Nachricht wurde am 13.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
