
Die vom UNO-Menschenrechts-Kommissariat geäußerten Bedenken seien unangebracht, hieß es. Man verbitte sich eine Einmischung in innere Angelegenheiten Indiens.
In Neu-Delhi war die Polizei teils gewaltsam gegen regierungskritische Demonstranten vorgegangen. Die Rede ist von tausenden Festnahmen. Darunter ist auch der Gründer der sogenannten Kakerlaken-Bewegung "CJP". Die Bewegung hatte erneut zu landesweiten Protesten gegen die Wahlkommission aufgerufen. Sie fordert den Rücktritt des Kommissionschefs, dem sie Manipulationen zugunsten der Partei BJP von Regierungschef Modi zur Last legt.
Diese Nachricht wurde am 11.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
