
Demnach geht es um Bildungsminister Agha und Hochschulminister Nadim. Der Gerichtshof hält sie für verdächtig, mit der Verfolgung von Frauen Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben. Ihnen werde das Recht auf Bildung, Privatsphäre und Familienleben sowie die Bewegungs-, Meinungs- und Religionsfreiheit vorenthalten. Zudem dürften sie nicht über ihren Körper bestimmen.
Die Haftbefehle wurden dem Internationalen Strafgerichtshof zufolge bereits am 9. September 2025 erlassen. Warum sie nicht früher veröffentlicht wurden, sagte das Gericht nicht.
Diese Nachricht wurde am 05.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
