
Bei seiner Herbsttagung in Bangkok erklärte der IWF, nötig seien Ausgabenkürzungen und ein Abbau von Schulden. Angesichts der hohen Inflation und steigender Renditen für Staatsanleihen sei Eile geboten. Für Staaten werde es immer teurer, neue Schulden am Kapitalmarkt aufzunehmen.
Fachleuten des IWF zufolge steuert die durchschnittliche Verschuldung von Staaten auf die Marke von 100 Prozent der jeweiligen Wirtschaftsleistung zu. Dies sei der höchste Stand seit dem Zweiten Weltkrieg.
Diese Nachricht wurde am 14.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
