
Das teilte die justiznahe Nachrichtenagentur Misan mit. Der Mann war wegen Vorwürfen der "Kriegsführung gegen Gott" und der "Verschwörung gegen die nationale Sicherheit" sowie wegen Schusswaffengebrauchs zum Tode verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft hatte ihn beschuldigt, bei den Protesten auf Polizisten geschossen zu haben.
Im Zusammenhang mit der Protestwelle wurden nach Angaben von Menschenrechtlern bislang mindestens 32 Männer hingerichtet. Die Demonstrationen, deren Auslöser die andauernde Wirtschaftskrise war, wurden von der Regierung brutal niedergeschlagen. Menschenrechtsorganisationen gehen davon aus, dass tausende Demonstranten getötet wurden.
Diese Nachricht wurde am 03.10.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
